Rimpertsweiler Schweine

Unsere Ferkel bekommen wir von der Familie Hönig. Bei uns haben die Schweine viel Platz zum wühlen und sich suhlen.

 

Sie werden täglich von den Patienten der Heilstätte Sieben Zwerge gefüttert und diese schauen auch das immer ausreichend Stroh für ein gemütliches Nachtlager da ist.

Getreide

Auf den Feldern von Rimpertsweiler wachsen die Brotgetreide Roggen, Weizen und Dinkel, die für die neue Hofbäckerei und regionale Bäcker zu Mehl gemahlen werden. Außerdem werden die Futtergetreide Hafer und Triticale für die eigenen Milchkühe angebaut.

 

Weizen und Roggen stammen von der Getreidezüchtung am Keyserlingk-Institut, das hier am Hof angesiedelt ist, siehe www.saatgut-forschung.de

 

Lichtwurzel

Die „Lichtwurzel“ ist eine Kunstbezeichnung welche auf die erhöhte Sammelfähigkeit von Lichtenergie hinweist. Sie ist die männliche Form von Dioscorea batatas und gehört zur Familie der Yamsgewächse (Dioscoreaceen), die in tropischen bis subtropischen Klimaten beheimatet sind.

 

Die in Rimpertsweiler kultivierte Art stammt aus Höhenlagen um 1000 m in Nordchina. Dort wird sie laut Berichten von Herrn Ralf Rösner auf Hügelbeeten angepflanzt deren Seitenflächen mit verschiedenen Gemüsearten bepflanzt sind. Auf der Krone des Hügels wird eine Reihe Yam gepflanzt, die für ihre windenden Ranken ein Klettergerüst von 2-4 m Höhe benötigen. Die Pflanze braucht einen wechselfeuchten, nahrhaften Oberboden, inden sie gepflanzt wird. Der Unterboden muss frei von Staunässe sein. Die Pflanzen sind nicht voll frostresistent.


Da die Lichtyam sehr tiefgehende „Speicherwurzeln“ bildet benötigen wir besondere Pflanzgefäße mit einem speziellen Aufbau der Kulturerde.

 

Die Wurzelen werden für den Andreashof angebaut und von ihm vermarktet. Der Text wurde leicht verändert von der Internetseite des Andreashofs übernommen. Weitere Details, beispielsweise zur Verarbeitung, finden Sie unter http://lichtyam-andreashof.info/40555/home.html

 

Obst und Beeren

Fünf Hektar Streuobstwiesen mit Apfelbäumen, Quitten, Zwetschken und Kirschen gehören zum Hof.  Die Äpfel werden für Apfelmost verwendet. Um die Bäume weiden im Sommer Rinder und Schafe. Zudem gibt es Johannisbeeren.

 

Bienen

 

Unsere Bienenvölker leben in Einraumbeuten und werden wesensgemäß und artgerecht gehalten. Das bedeutet, dass ihnen so viel Honig gelassen wird, dass sie ohne menschliches Zufüttern über den Winter kommen und dass sie die Möglichkeit haben auszuschwärmen. So fliegen in der Schwarmzeit, die von Ende April bis zur Sommersonnenwende geht, Bienenschwärme aus, die sich meistens in den nächstbesten Baum hängen und dann eingefangen werden müssen. So entstehen auf ganz natürliche Weise neue Völker und die Bienen können ihre natürliche Lebensweise ausleben. Es steht also nicht die maximale Honigernte im Vordergrund, sondern vielmehr die wichtige Rolle der Biene für die Natur. Und meistens bleibt am Ende auch etwas Honig für uns übrig.

 

Präparate