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Natur- oder Elementarwesen.

 

Man kann ja an sie glauben oder nicht. Jetzt ist es mir aber ziemlich worscht, das ist pfälzisch und bedeutet soviel wie egal, was „man“ glaubt oder nicht – ich will wissen und verstehen.

 

Wissen wollen, setzt ja in einem ersten Schritt eine gewisse Offenheit voraus. Ich bin also offen und behaupte einfach, obwohl ich noch keinen bewussten Kontakt hatte, ja es gibt Naturwesen.

 

Der Weg zum Wissen schaut bei mir also folgendermaßen aus: Ich bin offen für alle möglichen Themen. Ganz besonders für die, die meine Aufmerksamkeit wecken. Ich ahne also, dass es bei diesem Thema etwas zu entdecken gibt – ich glaube. Im nächsten Schritt will ich aber aus Glauben, Wissen generieren und zum Wissen gelange ich durch beobachten und Denken.

 

Ich habe also einen Begriff, Naturwesen, und wenn sich jetzt der Begriff mit meiner Wahrnehmung, Beobachtung im Wald, deckt, findet eine Erkenntnis statt. Der Erkenntnisgewinn hat aber nichts mit verstehen zu tun. Ich kann nicht verstehen, ob es Elementarwesen gibt oder nicht - da hilft nur aktives also bewusstes Denken und Tun.

 

„Alle Erkenntnis der Welt, die wir Menschen auf Erden besitzen, stammt nur aus dem Lichte der Natur. Dieses Licht der Natur reicht vom Sichtbaren zum Unsichtbaren und ist hier so wunderbar wie dort. Im Lichte der Natur ist das Unsichtbare sichtbar.“ Paracelsus

 

Jetzt reicht es mir ja aber nicht nur zu Wissen, dass es die Naturwesen gibt, ich will einen Weg finden, auf dem wir uns gegenseitig unterstützen können - zusammen Wachsen können - voneinander lernen können.

 

Mir ist schon bewusst, dass die Eine oder der Andere, bei dem hier geschriebenen an ihre oder seine Gedanken-Grenze stößt. Die Kunst des Lebens besteht aber unter anderen darin: Aus Grenzen - Übergänge werden zu lassen.