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Ich bin alles in einem.

Fahrgast, Zugführer, Richtungs- und Gastgeber in einem. Aus diesem Wissen heraus entstand das am Anfang stehende Ideal. Da werde ich jetzt etwas näher darauf eingehen. Das Ideal ist also nichts, dass ich mir aus den Fingern saugte sondern das Ergebnis meines momentanen Bewusstseinszustandes - und damit in alles einfließt was ich tue und denke.

 

Das Gefühl das sich mit der Erkenntnis, dass alles mit allem auf genialste Art und Weise verbunden ist, wo Worte ihre Erklärungsmacht verlieren nenne ich Liebe - das fließende Ineinandergreifen ohne Ecken, Kanten und Sprünge Harmonie. Wenn ich dieses im täglichen Leben erkenne, bleibt die Freude und Begeisterung am Erkennen nicht aus. Das wiederum gibt mir die Kraft und den Antrieb immer weiter und weiter zu gehen. Weil ich um die Verbundenheit weiß, ist es für mich völlig klar, dass ich mein Leben zum Wohle aller und allem ausrichte. Sollte ich der Meinung sein, dass Hilfe nötig ist gebe ich Hilfe – auch die „Nichthilfe“ kann ein Mittel der Hilfe sein. Das Leben ist ein sich ständig auswickelnder Prozess also dynamisch. Jede gewonnene Erkenntnis fließt in mein Leben ein und trägt so zu meiner Ganzwerdung bei. Dieser ganze Entfaltungsprozess wurde erst mit der Übernahme der Verantwortung für mich möglich. Die Kreativität ist die individuelle Kunst „Dinge“ miteinander zu verknüpfen.