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Ein Gleichnis soll helfen.

 

Um den Zusammenhang unsere Geschichte besser verstehen zu können, würde ich gerne ein Gleichnis benutzen. Was verstehe ich unter einem Gleichnis? Unbekannteres mit bekannterem zu erklären.

 

Ich vergleiche das Projekt „Mensch und Wald“ mit einer Zugfahrt.

Eine Zugfahrt hat bekanntlich ein Anfang und ein Ende. Wobei ich Anfang und Ende als nichts starres, vorher war nichts und am Schluss ist alles vorbei, sehe. Mir gefällt das Bild des Hineingleiten für den Anfang und das Hinausgleiten für das Ende viel besser.

 

Ich setze mich in einen Zug, dieser befindet sich am Punkt A – dem Startbahnhof, der Ist-Zustand. Ich möchte zu Punkt B – dem Zielbahnhof, der Soll-Zustand. Der Anlass, warum ich mir genau dieses Gleis, worauf dieser Zug steht, der sich in diesem Bahnhof befindet, bestimmt die Richtung – der Anlass ist die Ursache für meine Reise. Unser Projekt „Mensch und Wald“ ist nicht die Ursache sondern die Reise. So ganz nebenbei bemerkt, um zwischen Ursache und Wirkung folgerichtig unterscheiden zu können hatte ich mehrere Jahre benötigt.

 

Der Anlass = Ursache

Die Reise = Wirkung/Auswirkung